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    Prinz-Andrew-Interviewerin Emily Maitlis sagt, Royal hätte Mut zum Reden – Deadline

    Emily Maitlis, deren berüchtigtes Interview mit Prinz Andrew den in Ungnade gefallenen König dazu zwang, seinen Rücktritt aus dem öffentlichen Leben anzukündigen, hat offenbart, dass sie glaubt, der Prinz habe sich „ziemlich gut benommen“.

    Der ehemalige BBC-Moderator, der den Prinzen für sein Flaggschiff interviewte Nachrichtenabend Programm, erzählt Die Zeiten dass das Verhalten des Herzogs im Vergleich zu den meisten Politikern günstig war.

    Sie sagte: „Ich hatte das Gefühl, dass er sich ziemlich gut benommen hatte. Er hatte uns diese Stunde im Palast gegeben und war bereit, über Dinge zu reden. Die meisten Politiker sprechen jetzt nicht einmal mehr über ihre eigene Politik. Also hatte er wenigstens Mut.“

    Und sie teilte ihr Gefühl, dass auch der Prinz das Interview genossen hatte, ohne sich der Trauer bewusst zu sein, die es ihm bringen würde. Sie sagte: „Er verbrachte eine lange Zeit damit, mit uns zu plaudern und uns zu erlauben, Aufnahmen zu machen, die durch die Korridore gingen. Er gab mir sogar diese Führung und sagte: „Ihre Majestät ist gleich die Treppe hinauf. Wenn du das nächste Mal zurückkommst, muss ich dir mehr zeigen. Und weißt du, was hinter dieser Tür ist?’“

    Es war klar, dass weder der Prinz, seine Leute noch das breitere Palasthimmel die Gegenreaktion auf das Interview vorhergesagt hatten, in dem er kein Bedauern für seine Freundschaft mit Jeffrey Epstein zeigte, kein Mitgefühl für Epsteins Opfer zeigte und ihn auch bizarr sah erklären, wie er nicht beim Tanzen gesehen werden konnte, wie er in einem Nachtclub „verschwitzt“ aussah, wie von seinem mutmaßlichen Opfer Virginia Guiffre beschrieben, da er an einem Zustand litt, der bedeutete, dass er nicht schwitzen konnte.

    Maitlis erzählt Die Zeiten, „Der Palast sagte uns, es sei ‚fest, aber fair‘. Ich glaube nicht, dass sie wussten, wie die Öffentlichkeit oder die Presse reagieren würden. Mit dem Aufruhr haben sie sicher nicht gerechnet.“

    Es werden jetzt zwei TV-Dramen über das Interview produziert, eines basiert auf dem Buch Schaufelngeschrieben von Maitlis‘ damaligem Produzenten Sam McAllister, und eines von Blueprint Productions, das zuvor die Skandale des britischen Politikers Jeremy Thorpe und der Herzogin von Argyll auf die Leinwand brachte, bzw. Ein sehr englischer Skandal und Ein sehr britischer Skandal. Mit letzterem arbeitet Maitlis zusammen.

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